Erfahrung, die von weit her kommt.

Erfahrung, die von weit her kommt.

Im Jahre 1710 wurde erstmals ein Mitglied der Familie, das sich mit dieser Art von Tätigkeit befasst hatte,  urkundlich erwähnt. Eine antike Tradition, die sich von Generation zu Generation immer wieder erneuert hat, und heute an der Spitze von Qualität, Technologie und Umweltbewusstsein steht. Letzterem gilt eine besondere Aufmerksamkeit des Unternehmens, das sich strikt an die sachbezüglichen Vorschriften der italienischen Gesetzgebung hält, welche jene der Europäischen Gemeinschaft an Strenge noch überbietet. Die Marke Fassa Bortolo steht heute für das Unternehmen, welches werksgemischte Fertigputze auf Kalk- und Zementbasis, geeignet für Baueingriffe aller Art, in Italien eingeführt und erstmals vertrieben hat. 

Fassa ist in Italien mit 12, auf ganzer Linie umweltbewussten Produktionswerken vertreten. Im Werk Spresiano ist, neben einer bereits bestehenden Anlage, im Januar '94 eine hoch automatisierte Anlage zur Herstellung von werksgemischten Fertigputzen in Betrieb genommen worden. Dieser Standort verfügt auch über einen Maerz-Ofen für die Kalkherstellung, und über ein mit fortschrittlichster Technologie ausgestattetes Werk zur Herstellung von Farben und Wandbeschichtungen.

Die Handelsfiliale von Bozen regelt die Auslieferungen für Südtirol und die westlichen, österreichischen Bundesländer.
Das Werk von Mazzano (BS) wurde 1992 in Betrieb genommen, diese bedeutsame Produktionsstätte beliefert, zusammen mit dem sein 2005 operativen Werk von Sala al Barro (LC), das weitläufige Gebiet der Lombardei. Der Schweizer Markt wird über die Handelsfilialen von Mezzovico und Aclens beliefert.

Ebenfalls in der Provinz Brescia ist im September 2006 in Montichiari ein Werk ausschließlich für die Kalkproduktion in Betrieb genommen worden, dessen Tagesleistung von 1000 Tonnen teilweise den Eigenverbrauch abdeckt, und teilweise an Firmen verkauft wird, die Kalk in ihrem Produktionsablauf verwenden. Diese Anlage kann auch mit alternativen schwefelfreien Brennstoffen betrieben werden, so beispielsweise mit Holzabfällen, was wiederum das Umweltbewusstsein des Unternehmens in Bezug auf das Produktionsverfahren unterstreicht.  

Auch der Piemont verfügt über 4 Produktionseinheiten: die Anlage in Moncalvo (AT) wurde 2001 zur Herstellung von Produkten auf Gipsbasis in Betrieb genommen, und ist gekennzeichnet von einem vollständigen Produktionverfahren, vom Abbau unter Tage von qualitativ hochwertigem Gips durch Einsatz fortschrittlichster Technologien auf diesem Sektor, und von der modernen und hoch automatisierten Brenn- und Raffinationsanlage mit Drehofen. Das nahegelegene Werk von Moncucco Torinese (AT) wurde 2006  erworben; das Werk von Bagnasco (CN) mit technologisch fortschrittlichen Anlagen, einer doppelten Mischlinie für die maximale Tagesleistung und ausgeklügelten Systemen zur Abschwächung der Umweltbelastung, ist seit 2002 in Betrieb.  Seit Januar 2010 ist das Werk in Calliano in der Provinz Asti in Betrieb, welches sich ausschließlich mit der Herstellung Gipskartonplatten befasst.

Aufgrund seiner Lage von großer Bedeutung ist das Werk Ravenna, welches seit dem Jahr 2000 operativ ist. Es unterscheidet sich nicht nur durch eine Reihe technologischer Lösungen und fortschrittliche Logistik von den anderen Werken, es ist auch Teil einer mittel- bis langfristigen Strategie zur Nutzung nicht konventioneller Transport- und Auslieferungssysteme für diese Art von Produkten. In der Toskana steht seit 2002 die Produktionsstätte von Molazzana (LU); unterstützt wird das Werk von der innovativen Logistikplattform in Altopascio, gerade einmal fünfhundert Meter von der Autobahnausfahrt entfernt, wodurch noch raschere und effizientere Auslieferungen und Serviceleistungen für die gesamte Toskana und die ligurischen Küstengebiete gewährleistet werden können. 

Im Latium steht die Produktionseinheit von Artena bei Rom, in Betrieb seit 1988, welche zusammen mit dem Werk Popoli in der Provinz Pescara, in Betrieb seit 2003, den Markt in Mittelitalien versorgt. Der Süden des Landes wird hingegen von dem erst kürzlich eröffneten Werk Bitonto in der Provinz Bari flächendeckend versorgt. 

Seit Juni 2004 ist Fassa nun auch im Ausland - in Portugal - vertreten; in Batalha, nahe der Stadt Fatima, wurde eine hochmoderne Anlage, und somit erste Produktionseinheit der Firmengruppe Fassa außerhalb Italiens in Betrieb genommen.